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Am 21. Oktober 2007 39'715 Stimmen als Ständeratskandidatin.

Medienanlass:

„Kathy Riklin in den Ständerat“ im UniTurm, Universität Zürich

Montag, 20. August 2007 

Warum die CVP mit Kathy Riklin antritt

Dr. Markus Arnold, Theologe, Ethikdozent, Präsident der CVP Kanton Zürich

 

Die CVP hat sich den Entscheid, für eine Ständeratskandidatur nicht leicht gemacht.
Es ist zur Unsitte geworden, dass jede auch noch so kleine Partei bei den Ständeratswahlen antritt, um das Interesse vor allem der elektronischen Medien zu wecken.
Die CVP hat sich selbst folgende Bedingungen für eine Kandidatur gestellt:
1.    Es muss eine Persönlichkeit zur Verfügung stehen, die über einen überzeugenden Leistungsausweis in kantonaler und nationaler Politik vorweisen kann.
2.    Diese Persönlichkeit muss sich dabei für die Interessen des ganzen Kantons eingesetzt haben.
3.    Diese Persönlichkeit muss über eine Akzeptanz weit über die Parteigrenzen hinaus verfügen.
4.    Es muss eine reale Wahlchance bestehen. Eine Alibikandidatur lehnen wir ab. Wir verheizen nicht verdiente Parteimitglieder und haben dazu auch nicht die nötigen finanziellen Ressourcen.
Mit Kathy Riklin sind diese Voraussetzungen gegeben. Sie hat sich in der Bildungspolitik immer für den Hochschulstandort Zürich und damit implizit auch für eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Zürich eingesetzt. Sie hat sich als Präsidentin der Bildungskommission grosse nationale und kantonale Verdienste erworben.
Ebenso steht sie in der Energiepolitik an vorderster Front.
Dass Kathy Riklin breite Sympathien geniesst zeigen nicht zuletzt auch die heute Anwesenden.
Nachdem diverse Kandidaturen der SVP bekannt geworden sind und die Linke mit Frau Galadée antritt, zwingt sich eine Kandidatur Riklin auch im Dienste der Stimmberechtigten unseres Kantons geradezu auf.
Dr. Markus Arnold, Theologe, Ethikdozent, Präsident der CVP Kanton Zürich

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Gründe für die Wahl von Kathy Riklin

Prof. Dr. Ernst Buschor, a.Regierungsrat

Ständeratswahlen sind mehr als Nationalratswahlen Persönlichkeitswahlen Sie sind stärker an die Person und ihre programmatischen Vorstellungen und weniger an eine Partei gebunden. Es gibt daher auch grundsätzlich keine „Sitzansprüche“ der Parteien, zumal keine Zürcher Partei die absolute Mehrheit beanspruchen kann. Die Stimmberechtigten müssen sich daher in erster Linie überlegen, welche persönliche Kompetenz bzw. welches persönliche Programm ihren Präferenzen am besten gerecht wird. An der Möglichkeit zur Kandidatenauswahl fehlt es in diesem Ständeratswahlkampf nicht.
Kathy Riklin hat mit ihrer Mitgliedschaft in verschiedenen Kommissionen die Fähigkeit bewiesen, eine breite, ganzheitliche Politik zu vertreten (Kommissi9on Wissenschaft, Bildung und Kultur, Geschäftsprüfungskommission, Aussenpolitische Kommission, Mitglied der Delegation EFTA / Europäisches Parlament). Ihr Schwerpunkt liegt aber in der Bildungspolitik. Indem sie vom Nationalrat mit dem Vorsitz der Kommission für Bildungs­politik betraut wurde, ist ihre Kompetenz auf diesem Gebiet auch klar bestätigt worden. Bildung ist für den Raum Zürich als Wirtschaftszentrum der Schweiz besonders wichtig. Im globalen Wettbewerb sind hohe Qualifikationen gefragt, die massgeblich im Bildungsprozess erworben werden müssen. In einer Welt der sich beschleunigenden Innovation und allgemeinen Veränderung der Lebensbedingungen wird in der rohstoffarmen Schweiz Bildung zum wichtigsten Produktionsfaktor, der sowohl vom Staat als auch von der Wirtschaft sorgfältig und ganzheitlich gepflegt werden muss. Kathy Riklin verfügt über den erforderlichen Überblick, der umso wichtiger wird, als die neue Bildungsverfassung den bildungspolitischen Aufgabenkreis des Bundes erweitert hat. Kathy Riklin bejaht den Bildungsföderalismus, sie fordert aber von den Kantonen die zunehmend wichtige Selbstkoordinationsfähigkeit in einer mobilen, und zunehmend offenen Schweiz ein.
Gute Bildung ist nicht zum Nulltarif zu haben. Die Schweiz hat zwar im internationalen Vergleich stets beachtliche Bildungsinvestitionen getätigt, die auch massgeblich zum erreichten Schweizer Wohlstand beigetragen haben. Angesichts der hohen Sozialkosten und der sinkenden Anzahl Jugendlicher wird die notwendige, ausgewogene Förderung der Bildung schwieriger und anspruchsvoller. Kathy Riklin verfügt über die Kompetenz und das Augenmass, in diesem komplexen Umfeld den angemessenen Stellenwert der Bildung zu vertreten. Dies ist für den Wirtschaftsraum Zürich in besonderem Masse bedeutsam, weil er vor allem auf eine hohe Innovationsfähigkeit angewiesen ist, ohne die unser Wohlstand nicht gehalten werden kann. Dabei muss stets eine Balance mit den anderen Werten wie Umwelt, Soziales, Verkehr usw. erreicht werden. Diese für den Kanton Zürich besonders wichtige Balance darf nicht nur dem Spiel des Lobbyismus überlassen werden, sondern sie bedarf einer kompetenten ganzheitlichen Abstützung mit den übrigen Staatsaufgaben und Werten. Diese zu leisten ist Kathy Riklin in besonderem Masse in der Lage.
Die Politik wird vor allem in der nächsten Legislaturperiode auch eine schwierige Balance zwischen Umwelt, Sozialem und Wirtschaft leisten müssen. Hier ist vieles auch eine Frage des Zeithorizonts. Kurzfristig ist sicher eine Inkaufnahme von Klimaerwärmung die „günstigste“ Lösung, allerdings um einen langfristig und vor allem zu Lasten der künftigen Generationen zu hohen Preis. Als Naturwissenschaftlerin hat sich Kathy Riklin kompetent mit diesen schwierigen Fragen befasst. Sie tritt für die Chancen der künftigen Generationen ein, auch wenn das für viele nicht vordringlich erscheinen mag. Ich teile grundsätzlich die Auffassung, dass dies eine teilweise auch schmerzliche Bringschuld an die Zukunft unserer Jugend ist, der wir uns nicht entziehen dürfen.
Vorab die Vertretung im Ständerat ist angesichts des häufigen „Anti-Zürich-Reflex“ auf Bundesstufe eine anspruchsvolle Aufgabe. Hier ist die Mitgliedschaft in einer starken Ständeratsfraktion (CVP) ein wichtiger Vorteil für die Zürcher Interessenvertretung.
Prof. Dr. Ernst Buschor, a.Regierungsrat

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Kathy Riklin, Repräsentantin eines modernen, offenen Kantons Zürich

Dr. Hans Hollenstein, Regierungsrat

- Als Kantonaler Sicherheitsdirektor erlebt man tagtäglich, wie wir von Entscheiden „aus Bern“ abhängig sind (Ausländerrecht, Sozialversicherungen, Strassenverkehrsrecht, etc).
- Zürich ist der Wirtschaftsmotor unseres ganzen Landes und leistet einen bedeutenden finanziellen Beitrag an den interkantonalen Finanzausgleich. Im Interesse unseres ganzen Landes brauchen wir Standesvertreter, die die Bedürfnisse unseres Kantons kennen und gewichtig vertreten. Es genügt nicht, wenn nur Bergkantone erfolgreich lobbyieren
- Wir brauchen Standesvertreter, die repräsentativ für ganz Zürich sind und nicht bloss für ihre Partei.
-  Kathy Riklin bringt beste Voraussetzungen mit, um als Ständerätin Verantwortung für den Kanton Zürich in Bern zu tragen; sie ist Repräsentantin eines modernen, offenen Kantons Zürich, dem man mit einem links-rechts-Schema längst nicht mehr gerecht wird.
- Sie ist eine erfahrene, engagierte Bundesparlamentarierin, die mit Sachverstand und nicht mit ideologischen Scheuklappen politisiert.
-  Als Stadtzürcherin, langjährige Gemeinderätin und Nationalrätin weiss sie um die Anliegen und Probleme unseres überwiegend urbanen Kantons.
- Als liberale Politikerin steht sie ein für einen starken, modernen Bildungs- und Wirtschaftsstandort Zürich; als Mittelschullehrerin hat sie den unmittelbaren Bezug zur Bildungspolitik.
- Als soziale Politikerin steht sie ein für eine solidarische, umweltbewusste Schweiz; als Naturwissenschaftlerin weiss sie, was hinter dem Wort „Ökologie“ steht.
Kurz: Kathy Riklin ist die ideale Politikerin, um den Kanton Zürich so zu vertreten, wie er wirklich ist.
Dr. Hans Hollenstein, Regierungsrat
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Warum ich die Ständerats-Kandidatur von Nationalrätin Dr. Kathy Riklin unterstütze

Dr. Monique R. Siegel, Wirtschaftsethikerin, Autorin

Als Parteilose habe ich den Vorteil, dass ich mir alle Kandidatinnen und Kandidaten relativ unvoreingenommen anschauen kann, um dann den oder die zu wählen, die meinen eigenen Überzeugungen am besten entspricht. Für diesen Herbst ist die Wahl nicht schwergefallen: Kathy Riklin entspricht in überwiegend vielen Belangen dem, was ich mir in Bern als Vertretung des Kantons – und besonders der Stadt – Zürich wünsche. Dazu gehören:
- Als Bildungspolitikerin ist sich die promovierte Geologin bewusst, dass der einzige Rohstoff der Schweiz sich nicht in der Natur, sondern in den Köpfen von Menschen befindet. Sie kennt die Bedeutung der Forschung und weiss um die internationale Ausstrahlung von Universität und ETH, mit der einerseits Forschung von Weltrang verbunden ist, andererseits aber auch temporäre Anwesenheit oder sogar Zuzug von international renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gegeben ist. Das dadurch entstehende weltweite Netzwerk wiederum erleichtert es Schweizerinnen und Schweizern, ihr Wissen im Ausland zu vervollständigen. 
- Als Vertreterin des bedeutendsten Wirtschaftskantons ist ihr klar, dass es auf Dauer keine Abschottung der Schweiz gegenüber Europa geben kann. Ebenso hat sie als Naturwissenschaftlerin die Bedeutung von Umweltschutz und Förderung des öffentlichen Verkehrs erkannt, lange bevor diese Anliegen durch spektakuläre Naturereignisse in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.
- Als Frau vertritt sie Anliegen wie die Lohngleichheit der Geschlechter oder straffreien Schwangerschaftsabbruch während der ersten 12 Wochen und unterstützt engagiert den neuesten ständerätlichen Vorstoss zur Aufbewahrung der Dienstwaffe im Zeughaus.
Kathy Riklin hat sich über die Jahre als seriöse und verantwortungsbewusste Politikerin erwiesen, die nicht durch Konfrontation oder spektakuläre Wahlkampfauftritte auffällt, aber Stellung bezieht, wenn es angebracht ist. Sie kann den Kanton Zürich als Wirtschafts- und Bildungskanton in der Berner «chambre de réflexion» wirkungsvoll und glaubwürdig vertreten.
Dr. Monique R. Siegel, Wirtschaftsethikerin, Autorin

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Kathy Riklin –mit unermüdlichem Einsatz für die Stärkung von Wissenschaft und Bildung

Prof. Dr. Jürg Dual, Institut of Mechanical Systems

Ich unterstütze die Ständeratskandidatur von Frau Dr. Kathy Riklin wegen Ihres unermüdlichen Einsatzes für die Stärkung von Wissenschaft und Bildung in der Schweiz und insbesondere im Raum Zürich sowie ihren gesunden Menschenverstand in der Verbindung von oekologischen und oekonomischen Anliegen.

Wissenschaft und Bildung tragen wesentlich zur weltweiten Ausstrahlung von Stadt und Kanton Zürich bei: Die ETH Zürich - im neuesten Shanghai Ranking weiterhin bei weitem beste kontinentaleuropäische Hochschule, die Universität Zürich, auch sie unter den 60 besten weltweit und Nummer 2 in der Schweiz. Daneben die Forschungsanstalten EMPA, EAWAG, WSL. Sie alle ziehen weltweit hervorragende Leute an, und zeigen ihnen die Vorzüge unserer Region. Die einen bleiben, weil es Ihnen gefällt, und erhöhen selbst die Attraktivität von Zürich und der Schweiz. Die andern verlassen uns wieder und tragen das Gute was wir zu bieten haben in die weite Welt hinaus. Daneben gehören Hochschulen und Forschungsanstalten zu den grössten Arbeitgebern in unserer Region. Aus vielen Gründen hat Zürich respektive der Bund seit Jahrzehnten in ihre Bildungs- und Forschungs­institutionen investiert. Wie man sieht mit Erfolg!
Die jüngere Geschichte hat wieder einmal gezeigt, dass man sich nicht auf vergangenen Errungenschaften ausruhen darf. Ich verzichte darauf, diesbezüglich auf Details einzugehen: Aber Frau Riklin hat gezeigt, dass sie sich auf Bundesebene erfolgreich an vorderster Front und mit vollem Einsatz für Wissenschaft und Bildung und insbesondere für die ETH Zürich eingesetzt hat. Dafür sind wir ihr dankbar. Wir brauchen sie weiterhin in Bern – hoffentlich mit noch mehr Gewicht! Darum unterstütze ich ihre Kandidatur für den Ständerat.“
Prof. Dr. Jürg Dual, Institut of Mechanical Systems

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Kathy Riklin –weltoffen, engagiert und sachkompetent

Prof. Dr. Hans Thierstein, Geologe und Prorektor ETH Zürich

Sie wird eine ausgezeichnete Vertreterin im Ständerat sein weil sie
- als Geologin in Veranstaltungen geologischer Fachgesellschaften
- in Fachgremien zum Klimawandel der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften
-  im Vorstand von IAESTE (eine NGO, die Auslandpraktika für unsere Studierenden vermittelt),  dem ich als Prorektor für Internationales der ETH Zürich angehöre
Als Mittelschullehrerin hat Kathy Riklin direkten Einblick und eigene Erfahrung in der Ausbildung des schweizerischen akademischen Nachwuchses.
Als doktorierte Geologin hat sie den Überblick über lang- und kurzfristige Veränderungen in unserer lokalen und globalen Umwelt und weiss um die Notwendigkeit und die Risiken atomarer Abfälle.
Als Mitglied und Präsidentin der WBK (Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Parlaments) hatte sie den Durchblick als sie mich als Präsident der Expertengruppe des Schwerpunktprogramms Umwelt des Schweizerischen Nationalfonds (1992-2002) mit kritischen und durchaus berechtigten wissenschaftlichen und operativen Fragen löcherte.
Ich kenne nur eine(n) Parlamentarier(in) mit vergleichbaren Qualitäten: Ständerätin Christine Beerli aus Biel.
Kathy Riklin hat die Bedeutung der Ausbildung unseres akademischen Nachwuchses erkannt und steht ein für die wirtschaftlich erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung des Wissens- und Wirtschaftsstandortes Schweiz.
Prof. Dr. Hans Thierstein, Geologe und Prorektor ETH Zürich

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Kathy Riklin – Eine realistische Europäerin

Prof. Dr. Andreas Kellerhals, Direktor Europa Institut an der Universität Zürich

Ich unterstütze die Kandidatur von Frau Dr. Kathy Riklin aus folgenden Gründen:
·         Zürich ist der wichtigste Wirtschafts- und Forschungsplatz der Schweiz. Zürich verdankt diese Stellung seiner ausgesprochenen internationalen Verflechtung. Zürich braucht daher eine Ständevertretung in Bern, welche diese Internationalität und Weltoffenheit verkörpert. Dies trifft für das bekannte bürgerliche Doppelticket nicht oder nur zum Teil zu.
·         Frau Dr. Riklin ist eine realistische Europäerin; kein Turbo, aber auch kein ideologischer EU-Gegner. Wir brauchen für dieses Thema, das uns noch lange beschäftigen wird, Sachverstand, Fairness, Realismus und Dialogbereitschaft. Dafür steht die Ständeratskandidatin der CVP.
·         Ich bin überzeugt, dass eine Standesvertretung Riklin/Gutzwiller wesentlich harmonischer und ungeteilter und damit wirksamer für den Kanton Zürich funktionieren würde, als das vorgeschlagene bürgerliche Doppelticket, in welchem grundlegende Unterschiede – und nicht nur die offenkundigen Stilfragen – einfach überkleistert werden.
Aus diesen Gründen unterstütze ich die Kandidatur von Frau Nationalrätin Riklin für den Ständerat.
Prof. Dr. Andreas Kellerhals, Direktor Europa Institut an der Universität Zürich

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Kathy Riklin, mutige Verfechterin der Frauenanliegen

Dr. Yvonne-Denise Köchli, Verlegerin
 
Ich wähle Kathy Riklin, weil sie den Mut hat, Frauenanliegen zu unterstützen, auch wenn das die Männer in den eigenen Reihen nicht immer gerne sehen. Ich denke da u.a. an die jüngste Geschichte mit den Waffen.
Dr. Yvonne-Denise Köchli, Verlegerin


Kathy Riklin – eine vielseitige Polit-Frau

Lukretia Appert-Sprecher, lic.iur./ehemalige Kantonsrätin LdU

Ich unterstütze die Ständeratskandidatur von Kathy Riklin, weil
- bei verschiedenen wichtigen und die ganze Bevölkerung betreffenden Sachthemen wie Bildung, Umwelt, Europa etc. prägnante politische Arbeit geleistet hat.
- von nur angstschürenden, rein parteipolitisch gefärbten Wahlkampfthemen sie nichts hält,
- sie den Mut hat, auch dort klar Position zu beziehen, wo es nicht unbedingt nur Lorbeeren zu holen gibt,
- sie einer Partei angehört, die dem sozial-liberalen Gedankengut nicht nur nahe steht sondern es auch lebt, 
- sie sich in den vielen Jahren ihrer politischen Tätigkeit ein sehr breites und wirksames Netzwerk geschaffen hat, was der Stadt Zürich und dem Kanton Zürich zugute kommt.
und das wird sich insbesondere im Ständerat bezahlt machen.
Lukretia Appert-Sprecher, lic.iur./ehemalige Kantonsrätin LdU
 


Link zum NZZ Beitrag vom 20.8.2007

Kathy Riklin hat am 21. Oktober 2007 39'715 Stimmen als Ständeratskandidatin erzielt.